Vereinszüchter oder Hobbyzüchter?

Woher kommen die preislichen Unterschiede?

 

Vereinszüchter oder Hobbyzüchter?
Da wir - wie jeder seriöse Züchter - oft gefragt werden, warum unsere Kitten "so teuer" sind und es uns ein Anliegen ist, dass jeder, der auf der Suche nach einer Maine Coon ist, weiß worauf er achten muss, denn "teuer" bedeutet nicht gleich seriös und gut. Es gibt, wie jeder, der die weiten Welten der Internetportale gesichtet hat, feststellt erhebliche Preisunterschiede bei den Maine Coons. Die Preise reichen von 350 € bis hin zu über 1000 €, doch wie bei so vielen Dingen heißt teuer nicht zwangsläufig, dass alles passt oder gar, dass dieser Preis gerechtfertigt ist. 

 

Wir müssen also zunächst einmal unterscheiden in Züchter mit Verein und Züchter ohne Verein. Züchter ohne Verein nennen sich gerne Hobbyzüchter, wobei auch Züchter mit Verein nichts anderes sind, denn auch wir führen unsere Zuchten als "Hobby" (in Anführungsstrichen, weil ich es nicht gerne so nenne, wir tragen eine große Verantwortung für unsere Katzen und Kitten und spielen in gewisser Weise Gott, da finde ich das Wort Hobby prinzipiell eigentlich unangebracht), denn auch der Vereinszüchter verdient kein Geld an seiner Zucht (ja, es gibt Ausnahmen, dass sind aber vielleicht 2 % der deutschen Züchter).

 

Zunächst einmal hat man also nur den sofort ersichtlichen Unterschied, die einen züchten im Verein mit Stammbaum, die anderen "als Hobby" ohne Verein und ohne Stammbaum. Gut, der durchschnittliche Liebhaber dieser tollen Rasse denkt sich nun, einen Stammbaum braucht man nicht, man möchte ja nicht züchten, sondern nur eine tolle Maine Coon zum lieb haben. Den Gedanken kann ich sogar nachvollziehen, ABER, der Preisunterschied ist definitiv nicht dem Stammbaum geschuldet, dieser kostet je nach Verein zwischen 12 und 15 €, erklärt also nicht den Unterschied von bis zu 700 €.

 

Auch die Mitgliedschaft im Verein ist mit etwa 50 € im Jahr nicht besonders teuer. Weder benötigt man spezielle Kenntnisse noch sonst etwas um in einem Zuchtverein Mitglied zu werden und ein eingetragener Vereinszüchter zu sein. Man hat lediglich die Pflicht sich den Statuten des Vereins zu unterwerfen und diese besagen hauptsächlich, dass man nur reinrassige Maine Coon mit Stammbaum für die Zucht verwenden darf (nur kostet so ein reinrassiges dem Standard entsprechendes Zuchttier zwischen 1500 und 2500 €), dass eine Katze nur max. 3 Würfe in 2 Jahren bekommen darf (teilweise wird bestimmt wie viel Zeit zwischen den Geburten liegen muss) und welche Defekte nicht für die Zucht verwendet werden dürfen (z.B. Knickschwanz, Schielen, Über- oder Unterbisse etc.). Darüber hinaus regelt absolut jeder Verein, dass Kitten nicht unter 12 Wochen abgegeben werden dürfen und mindestens zweifach gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpgt werden müssen, in vielen Vereinen ist auch das chippen der Kitten Pflicht vor Abgabe. 

 

Viele Kitteninteressenten denken, dass es in der Katzenzucht ähnlich ist, wie in der Hundezucht, wo es einen Zuchtwart gibt, der die Würfe abnimmt, die Zuchtstätte kontrolliert, die Zuchttiere kontrolliert etc. Leider ist dem aber in der Katzenzucht nicht so. Wie oben bereits gesagt, kann jeder mit der Ausfüllung eines Mitgliedsantrages Vereinszüchter mit Stammbaum werden. 

 

Nun denke ich, muss man sich die Frage stellen, warum "Hobbyzüchter" keinem Verein beitreten wollen, immerhin könnten sie ihre - angeblich, wenn man den ganzen Anzeigen glauben darf, quasi immer reinrassigen - Kitten mit Stammbaum ja deutlich teurer Verkaufen. Im Grunde ist es ganz einfach, denn es sind immer die gleichen Gründe, vielleicht nicht immer alle bei allen, aber unterm Strich doch immer die Gleichen: 

 

  • Sie wollen sich den Statuten nicht unterwerfen, damit die Katze öfter Kitten haben kann als ein Verein es erlauben würde
  • Sie wollen sich den Statuten nicht unterwerfen, weil sie keine reinrassigen Maine Coon besitzen, denn eine reinrassigkeit kann nun mal nur durch einen Stammbaum nachgewiesen werden, jedes Lebewesen definiert seine Wurzeln über seinen Stammbaum, so auch die Maine Coon
  • Sie wollen sich den Statuten nicht unterwerfen die Kitten mindestens 12 Wochen aufziehen zu müssenl, denn wenn die Zwerge erst mal fressen kosten sie richtig viel Geld 
  • Sie wollen sich den Statuten nicht unterwerfen die Kitten vollständig geimpft und oft gechipt abgeben zu müssen
  • Sie scheuen die hohen Kosten, die eine seriöse und anständige Zucht mit sich bringt

 

Ich denke der Unterschied zu einem "Hobbyzüchter" ist nun klar. 

 

Vereinszüchter oder seriöser Vereinszüchter? Woran merke ich den Unterschied?

 

Nun heißt aber leider auch Vereinszüchter nicht zwingend, dass dieser seriös ist, leider gibt es auch unter diesen schwarze Schafe. Grundsätzlich erhält man von einem Vereinszüchter eine reinrassige Maine Coon mit Stammbaum (dieser sollte Lückenlos sein! Leider gibt es in Deutschland eine Hand voll unseriöser Vereine, die Stammbäume für Tiere ausstellen, die vorher keine besessen haben, diese sind dann leer bzw die derer Kitten haben Lücken. Solche Stammbäume sind immer mit RIEX gekennzeichnet, bitte Finger weg!).

 

Über diesen Umstand hinaus gibt es aber noch sehr viele weitere Faktoren, die den Preis oder besser gesagt die Rechtfertigung für einen Preis beeinflussen sollten: 

 

1. Kenntnisse und Fortbildungen
Ein seriöser Züchter weiß was er tut. Er hat Ahnung von Farbenlehre und Genetik. Wenn Sie einen seriösen Züchter fragen, welche Farben in einer bestimmten Verpaarung fallen können, muss er Ihnen dies aus dem kleinen Züchter 1x1 runterbeten können. Kann er dies nicht, muss man davon ausgehen, dass er nicht weiß, was er tut, denn die Farbenlehre ist wirklich das Einfachste in der Zucht.

 

Scheuen Sie sich auch nicht, einen Züchter danach zu fragen, ob er sich in Sachen Zucht weiterbildet. Es werden einige Seminare für Züchter angeboten, diese Angebote sollte man als Züchter auch wahrnehmen. Ich habe beispielsweise in 2013 ein Wochenendseminar bei Nicole Rudorf besucht, in 2014 habe ich ein G1-Kurs von Pawpeds gemacht und bestanden, dieser dauerte 7 Wochen. In 2015 habe ich Anfang des Jahres das Genetiksemiar von Remonde Harland besucht, auch dieses ging über zwei volle Tage. Zum Ende des Jahres 2015 habe ich den G2-Kurs von Pawpeds absolviert, dieser ging über 10 Wochen. In 2016 folgte dann der dritte und letzte Kurs von Pawpeds, dieser hatte einen sehr anspruchsvollen Inhalt und ging insgesamt über 4 Monate. Auch vor diesen Seminaren habe ich viele kleine Online-Seminare besucht, auch tierärztliche Vorträge habe ich mir angehört, extrem viel gelesen und mich weitergebildet. Seit 2017 gebe ich selbst Genetik-Seminare. Dies gehört zum Züchten einfach dazu, denn wir haben keine Stofftiere, sondern Lebewesen!
 

2. Gesundheitsvorsorge
Der aber wohl größte tatsächliche Unterschied liegt in der Gesundheitsvorsorge begründet. Ein seriöser Züchter, dem die Gesundheit seiner Tiere und der Rasse am Herzen liegt, lässt seine Zuchttiere von einem Zertifizierten Kardiologen regelmäßig auf HCM und PKD schallen, lässt per Gentests auf die bekannten Erbkrankheiten testen, er lässt seine Tiere außerdem auf PL und HD testen. Gerade bei HCM wird hier viel gemogelt. Den Interessenten wird über den Gentest verkauft, dass die Linie frei von HCM ist, was aber keinesfalls richtig ist, dem Gentest ist nur extrem wenig Bedeutung zuzurechnen. Oder es wird gerne mit sogenannten "Alibi-Schalls" gearbeitet, d.h. man schallt ein Zuchttier ein Mal in seinem Leben um sagen zu können "ich schalle meine Tiere", tut dies aber nicht der Gesundheit wegen, denn dann würde man diesen Schall spätestens alle 2 Jahre wiederholen. Wir schallen beispielsweise auch zuchtrelevante Kastraten weiter, um höchst mögliche Sicherheit in den Linien zu haben. HD und PL wird derzeit noch von sehr wenigen Züchtern überhaupt gemacht, viele scheuen die damit verbundene kurze Narkose, andere sehen den Grund nicht, dabei ist es inzwischen leider kein Geheimnis mehr, die Maine Coon hat unter dem "höher, größer, schwerer Wahn" gelitten hat und HD und PL sehr präsente Probleme in der Maine Coon Zucht. 

Das wichtigste hier: Lassen Sie sich die Ergebnisse der Gesundheitstests zeigen, leider gibt es auch unehrliche Züchter, die Dinge auf der Homepage schreiben oder behaupten, die eigentlich nicht wahr sind, weil der normale Liebhaber nicht danach fragt, er glaubt es halt.

 

3. Stammbaum, Stammbaumforschung und was ein Stammbaum alles aussagen kann
Über den Stammbaum kann ein seriöser Züchter Gesundheitsrisiken weiter minimieren, denn durch die Ahnenforschung lassen sich viele Rückschlüsse auf Gesundheit, Typ und auch Charakter ziehen. Natürlich können wir nie Garantien geben, aber nur durch gute Vorsorge und Stammbaumforschung können wir die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen gesunde Kitten zur Welt zu bringen, an denen Sie lange Freude haben.

 

4. Ernährung ist nicht gleich Ernährung
Ein weiterer großer Unterschied liegt in der Ernährung der Tiere, denn es ist ein Unterschied, ob ich meinen Katzen artgerechtes und hochwertiges Nassfutter und Fleisch füttere oder sie Trockenfutter zur freien Verfügung erhalten und zusätzlich ein bisschen Nassfutter und Fleisch. Trockenfutter füllt den Magen schnell und macht satt, hat nur mit artgerechter Ernährung unserer Stubentiger nichts zu tun (siehe auch Ernährung in unserer Infothek). Eine artgerechte Fütterung mit Fleisch und/oder Nassfutter ohne Trockenfutter (bzw. nur als Leckerchen verwendet) kostet deutlich mehr Geld, ist aber für unsere Katzen und Kitten gesund und artgerecht. Unsere Kitten werden mit Fleisch, hochwertigem Nassfutter und auch ab und an hochwertigem Trockenfutter als Leckerechen ernährt, so dass sie möglichst viel kennen und gewohnt sind.

 

5. Die Aufzucht der Kitten
Auch bei der insgesamten Aufzucht gibt es gravierende Unterschiede. Schauen Sie sich genau an, wie die Kitten aufgezogen werden. Oft werden sie in ihrer gesamten Aufzuchtzeit in einem Zimmer gehalten, weil sie so möglichst wenig Arbeit und Dreck machen. Dies hat aber nichts mit guter Sozialisierung zu tun. Wir verbringen die ersten Tage 24 Stunden mit Mama und den Babys um zu unterstüzten, wenn es sein muss, und alles im Auge zu haben, falls Komplikationen auftreten, aber auch, weil es einfach schön ist. Auch bei uns wachsen die Kleinen, bis sie sicher futtern, klettern und das Klöchen benutzen in einem abgetrennten Bereich auf. Wir halten uns jedoch mehr oder weniger in jeder freien Minute bei ihnen auf, nehmen sie abends oft mit auf die Couch oder ins Bett, so dass sie sich schon sehr früh an uns gewöhnen. Sobald die Kletterversuche sicher sind und wir wissen, dass ihnen nichts passiert, wenn sie die Treppen hoch und runter hüpfen und vor allen Dingen auch der Umgang mit den Kratzbäumen klappt, laufen unsere Babys im ganzen Haus in der Gruppe. Natürlich kostet diese Art der Aufzucht viel Zeit und Arbeit, die einem niemand bezahlt, aber genau deswegen ist und bleibt es ein "Hobby", das man gerne macht.


6. Die Abgabe der Kitten

Bei uns ziehen die Kitten mit 15-16 Wochen aus, nicht wie bei vielen anderen mit Punkt 12 Wochen oder noch früher (was ein absolutes NoGo ist - Kitten sollten niemals vor der 12. Woche von ihrer Mutter getrennt werden! Und ganz nebenbei ist es in keinem Verein erlaubt). Unsere Babys sind bei Abgabe komplett gegen Katzenschnupfen und Katzenseuche geimpft und auf Wunsch auch gegen Tollwut. Sie sind bei Übergabe auch bereits gechippt und kastriert. Beim Auszug erhalten sie ein sehr großzügiges Kittenpaket, welches alles enthält, was die Kleinen von Zuhause gewohnt sind, damit die ersten Tage im neuen Zuhause erleichtern werden.

Auch nach der Abgabe stehen wir unseren Kittenkäufern jederzeit zur Verfügung.

 

Fazit aus Vorstehendem bzw. welcher Preis ist nun wann gerechtfertigt?
Wenn Sie nun bis hierher gelesen haben und noch einmal innerlich oder tatsächlich die Anzeigenportale durchgehen, werden Sie feststellen, dass auch die Preise der Vereinszüchter stark variieren, ebenso wie die Leistungen, die Sie für Ihr Geld geboten bekommen. 

 

Ich möchte behaupten, dass man kaum noch meh machen kann, als wir es tun und das in jeder Hinsicht, deswegen möchte ich unsere Leistungen einfach mal zusammenfassen, mit dieser Zusammenfassung und unserem Preis können Sie dann selbst entscheiden, welcher Preis gerechtfertigt ist und welcher nicht:

 

  • Wir beherrschen was wir tun, natürlich gibt es immer etwas zu lernen und auch wir wissen manchmal nicht weiter und Fragen andere Züchter mit noch mehr Erfahung oder sonstige Fachleute um Rat, aber die grundlegenden Kenntnisse in Genetik, Medizin etc. sind vorhanden.
  • Unsere Zuchttiere und ehemaligen Zuchttiere werden auf alle relevanten Erbkrankheiten (HCM, PKD, HD, PL, Gentests auf HCM, SMA und PKdef) von Spezialisen untersucht, im Falle von HCM und PKD- bzw. Nierenschalls werden diese Untersuchungen in regelmäßigen Abständen wiederholt.
  • Selbstverständlich haben alle unsere Tiere einen Stammbaum und wir beschäftigen uns vor jedem Kauf einer neuen Zuchtkatze sehr intensiv und über 10 Generationen hinaus mit diesem Stammbaum um möglichst viel über den gesundheitlichen, charakterlichen und optischen Hintergrund der Katze zu erfahren.
  • Unsere Katzen werden mit hochwertigem Nassfutter sowie Fleisch ernährt, Trockenfutter gibt es hier lediglich als Leckerchen zwischendurch. 
  • Unsere Kitten wachsen Mitten in unserer Familie auf, sie werden von Anfang an an alle Geräusche gewöhnt und werden zu menschenbezogenen, sozialen und charakterfesten Katzen aufgezogen. 
  • Bei Abgabe  sind unsere Kitten zweifach gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft, sind gechippt und bereits kastriert. Außerdem erhalten sie ein Auszugspaket mit auf den Weg. 

 

Wenn Sie sich nun erkundigen, was die einzelnen oben aufgeführten Positionen kosten, wird Ihnen schnell auffallen, dass einem wirklich seriösen Züchter nicht viel von einem Wurf übrig bleibt. Sicherlich bleibt auch mal etwas hängen, wenn es gut gelaufen ist, aber Sie dürfen sicher sein, dass es auch genügend Würfe gibt, bei denen man draufzahlt. Hat man alleine einen Kaiserschnitt, ist der gesamte Verkaufserlös für ein Baby schnell weg. Und es fallen ja auch nicht nur dann Kosten für die Zucht an, wenn man gerade Babys hat. Jeder Interessent, der sich dafür interessiert, darf sich gerne ein Bild machen, wenn er uns besucht, wir züchten nun schon ein paar Jahre, aber ein Plus konnten wir am Ende des Jahres noch nie verzeichnen, ganz im Gegenteil.
 

 

Nun also zu unserem Preis
Durch die Erhöhung der GOT (Gebührenordnung für Tierärzte) in 2017 mussten leider auch wir unseren Preis anpassen, da wir schon immer knapp kalkuliert haben und wir keinesfalls unser Leistungsspektrum herabschrauben möchten, denn nach wie vor sind wir der Meinung, dass Gesundheitsvorsorge, artgerechte Ernährung und beste Sozialisierung die wichtigsten Grundpfeiler sind um gesunde Kitten in die Welt zu sezten, die Ihnen möglichst lange Freude bereiten.

 

Aktuell nehmen wir für ein Liebhaberkitten 850,00 €. 

 

Dieser Preis setzt sich zusammen aus 750,00 € Kaufpreis zzgl. 100,00 € Kastrationspauschale. (Die Kastration ist nicht verhandelbar - unsere Liebhaberkitten verlassen uns ausschließlich kastriert!)


Bei einem Geschwisterpaar gewähren wir einen kleinen Rabatt (50 € pro Kitten), als Dankeschön dafür, dass Sie zwei von unseren Mäusen ein neues Zuhause geben!

 

Der Vergleich

Sie werden mir nach allem Vorstehenden nun sicherlich Recht geben, dass es eben auch bei Vereinszüchtern gravierende Unterschiede gibt. Preislich liegen wir alle ähnlich, viele sogar noch deutlich über unserem Preis, und das oft z.B. ohne Kastration, die uns alleine im Durchschnitt 100 € pro Kitten kostet. Natürlich muss jeder Interessent selbst entscheiden wie viel er bereit ist für welche Leistung zu zahlen, gerade dann, wenn das Herz sich einschaltet, schaltet sich der Verstand gerne aus, das geht auch uns als Züchtern oft nicht anders, dennoch sollten Sie diesen Aspekt beachten.